Der kleine, starke, schwarze Italiener hat längst auch die Herzen der Deutschen Kaffeeliebhaber erobert. Espresso ist weithin beliebt, man schlurft ihn genüsslich nach einem üppigen Essen aus den kleinen, vorgewärmten Tassen und fühlt sich ein bisschen wie im letzten Urlaub im Süden. Doch nicht nur im Restaurant wird Espresso serviert, auch in der eigenen Küche hat so manche Espressomaschine Einzug gehalten. Denn, wer einen leckeren Espresso trinken möchte, sollte bei der Zubereitung keine Kompromisse eingehen. Daher ist eine spezielle Maschine unbedingt nötig. Das Wasser wird unter hohem Druck durch das sehr fein gemahlene Kaffeepulver gepresst. Dieser Druck wird automatisch oder mittels einer Hebelbewegung erzeugt. Die ersten Geräte zur Herstellung von Espresso kamen 1938 auf den Markt.

Längst wird Espresso nicht nur pur getrunken. Er bildet die Basis für zahlreiche Mixgetränke und hat sich auch bei der Verfeinerung von Desserts oder herzhaften Gerichten bestens bewährt. Wer sich eine Espressomaschine zulegen möchte, hat die Qual der Wahl. Ein Kaffeevollautomat erledigt auf Knopfdruck die komplette Kaffeezubereitung vollautomatisch. Oftmals ist auch eine Kaffeemühle Bestandteil der Maschine, sodass jede Portion frisch gemahlen und frisch gebrüht wird. Wer gerne bei der Zubereitung seines Espresso mehr Handlungsfreiheit haben möchte, sollte sich für eine Siebträgermaschine entscheiden. Hier wird das Kaffeemehl in den entnehmbaren Siebträger gefüllt. Auch die Brühzeit lässt sich hier spezifisch beeinflussen. Wer die Bedienung der Maschine beherrscht, kann exzellenten Espresso zubereiten, welcher sich durchaus mit dem Getränk aus einem Vollautomat messen kann.

Nicht nur in Südeuropa versteht man es, leckeren Espresso zuzubereiten. Voraussetzung für einen schmackhaften Espresso sind natürlich eine gute Qualität der Bohnen. Auch frisch sollten die Bohnen sein. Der Mahlgrad und die Röstung der Kaffeebohnen werden ebenfalls zur Qualität des Getränkes beitragen. Letztlich jedoch ist es die Espressomaschine, welche die Zubereitung übernimmt und somit auch die größte Bedeutung für die Qualität des Kaffees besitzt. Auf dem Markt sind die unterschiedlichsten Modelle, sowohl für den Heimgebrauch, als auch für das Gastro-Gewerbe. Für welches Gerät man sich letztlich entscheidet, bleibt dem eigenen Geschmack und Geldbeutel vorbehalten. Die günstigsten Maschinen sind die Zentrifugengeräte. Wer nur gelegentlich einen Espresso zubereiten möchte, wird hier eine durchaus interessante Alternative zu den preisintensiveren Geräten finden.

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